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Name

Pfeilchen

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Erfahrung

12.945 Punkte (Rang) - (Errungenschaften)


PvP

deaktiviert


Geschlecht

männlich


Clan:

Der Weltenbummler


Beschreibung

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! Achtung Allergiewarnung !

Dieses Profil kann Spuren von Rollenspiel enthalten!
Der Konsum kann, bei allergischer Reaktion, zu Miss- ,b.z.w., Unverständnis, Verwirrung und/oder Unklarheiten führen.
Weiterlesen also nur auf eigene Gefahr!

Die Begegnung
 user posted imageSeid gegrüsst, edles Wesen

Man nennt mich Pfeilchen.
Jaja schmunzelt nur, des Namens wegen. Mein Schöpfer hat wohl etwas besonders stark Berauschendes eingenommen, als ihm dieser einfiel. Es gab eine Zeit, da schmämte ich mich dessen derart, dass ich mich Gallery nannte, aber aus irgendeinem Grunde, war ich nicht ich selbst. Bis ich meinen wahren Namen wieder annahm. Es lebt sich doch viel gemütlicher, wenn man zu Dem steht, was man ist.

... Hmmm abgeschwiffen ... Was wollt ich doch gleich sagen?
*verwirrt blickend nachdenkt*
*lächelnd* Ach ja ...

Also ich bin ein Natla, wie Ihr wohl schon gesehen habt. Oh das bin ich nicht von Geburt an. Das Licht dieser Welt erblickte ich als Onlo. Eine gewisse Zeit lang, schlug ich mich auch als menschlicher Kämpfer durch die Welt. Die mangelhafte Intelligenz war aber nicht wirklich nach meinem Geschmack. Letztendlich wurde ich, was ich bin und hab es, zumindest bisher, noch nicht bereut.

Oh oh! Jetzt hab ich euch wohl verwirrt. Ihr glaubt mir wohl nicht, dass ein Wesen, einfach so, seine Rasse ändern kann. Haha! Redet Euch nun nicht raus. Ich sehe es Euren Blick an, so verdattert, wie Ihr dreinschaut. Nun gut, ich verrate Euch das Geheimnis. Allerdings müsst Ihr Euch noch etwas gedulden, scheint es mir doch später viel besser in meine Geschichte zu passen.

Bevor ich nun zu mir komme, etwas über unsere Art.
Natla, die Wesen der Nacht. Geboren in den Regionen von Narubia, das finsterste Aussengebiet, dieser Welt. Umringt, von einem, gar riesigen Gebirge, dringt kein Sonnenstrahl, in diese ein. Maximal eine leichte Dämmerung, wenn diese im Zenit steht. Dadurch hat uns die Natur mit ein Paar besonderen Augen beschenkt, welche vorzüglich im Dunklen sehen. Was ihnen dann dennoch entgeht, nehmen unser gut entwickeltes Riechorgan, oder unsere sehr hellhörigen Ohren gewahr. Unser Problem allerdings, ist das Tageslicht. Es tut den Augen weh, weswegen ich einen Kapuzenumhang trage, den ich, sobald ich mich ausserhalb meiner Heimat bewege, tief ins Gesicht ziehe.
Wir Natla sind, zumindest meistens, als Händler unterwegs, haben wir doch irgendwie ein, uns angeborenes Talant dazu. (wir riechen sofort, wenn die angebotene Ware nicht mehr frisch ist und hören schon, von Weitem das Getuschel der Kundschaft, was oft vor dem Feilschen stattfindet)

Nun aber zurück zu mir.
Ich ziehe, mit einem Planenwagen, in dem ich mein Hab und Gut habe, durch die Lande, fertige Zeichnungen, von allem, was mir interessant erscheint. Bewaffnet mit Skizzenblock und Stift, ist nicht´s wirklich vor mir sicher. Brauch ich dann einmal etwas Gold, so verdiene ich es mir mit Aufträgen, an der Börse, oder mit dem Ölhandel, den ich mir, im Laufe der Jahre, aufgebaut habe.
Eine gewisse Zeitspanne, meines Lebens, verbrachte ich, bei anderen Stämmen, dieser Welt, einfach um sie zu studieren und von ihnen zu Lernen. So brachten mir die Olno´s, z.b., die Kunst des Jagen´s und Bogenschiessen´s bei. Von den Menschen, (ein eigenartiges Volk, welches sich immerzu spezialiseren muss) erfuhr ich, beispielsweise, wie man seine Beute möglichst gewinnbringend ausnimmt, man seine Rüstung und Waffen vernünftig pflegt, sodass sie länger gebrauchsfähig bleiben. Magier weihten mich in die Kunst der Heilung ein, brachten mir auch bei, was man anstellen muss, um die, gar zu schnell verfallenden magischen Artefakte dieser Welt, länger haltbar zu machen.

So das war es, vorerst, zu meiner Person, war eh schon wieder viel zu gesprächig geworden. Wenn ich Euch so anschaue, höre ich besser auf zu erzählen, sonst schlaft Ihr mir noch, auf der Stelle ein.

Ausser vielleicht eines noch, wenn Ihr Lust verspürst, meine kleinen „Krixeleien“ zu Betrachten, so seid Ihr nun recht herzlich dazu eingeladen.


* freudig lächelnd, mit der Rechten, zum Eingang des Planenwagens zeigt*



Eine kleine Leiter nach oben, die Plane beiseide schiebt, ein beherzter Schritt und schon steht Ihr im Inneren des Wagens
... Es dauert etwas, bis Ihr Euch an das Dämmerlicht, im Inneren gewöhnt habt. Danach seht Ihr, zur Linken, eine recht beachtliche Auswahl, an Bögen und Armbrüsten hängen, zur Rechten einige, teilweise recht beachtliche Trophäen. Ein schwerer Vorhang verdeckt eine Tür, als Ihr diesen beisede schiebt, befindet Ihr Euch in einem, fast endlos wirkendem Raum. Dabei kann es sich doch nur um Magie handeln. ...

Es folgen nun einige Impressionen,
die ich so, auf meinen Reisen durch´s Land, erfahren habe und nun gerne mit Euch teilen mag.


So! Das bin ich. Mehr mag ich von mir nicht zeigen, ich sagte ja, ich bin ein Natla.
Das würde wirklich nicht schön werden... .
Zumindest seht ihr hier, meine wahren Waffen,
meinen Dolch und den Schild erachte ich nicht wirklich als solche,
sind sie doch eher Werkzeuge, Werkzeuge des Krieges, der Gewalt und der Zerstörung.
Ein kurzes Gefecht und alles ist vergessen.
Die Geschichte schreibt danach der Sieger.
Papier hingegen, ist geduldig, sagt man zumindest.

Dort steckt dann auch die echte Wahrheit, die,
welche unverfälscht und rein ist.

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Eines Tages spazierte ich auf einer Lichtung umher,
da sah ich sie, im Mondlicht, schlafend, vor mir liegen.
Es ging nicht anders, sie faszinierte mich so sehr,
dass ich stundenlang verweilte, um sie zu Betrachten.
Wie sie dort so lag, nur in einem seidenem Laken eingehüllt,
so wie sie gschaffen wurde, ließ meinen Blick einfach erstarren.
Die Beine wurden weich und mir ward flau, um die Magengegend.
Keine Ahnung, was das war, wurde ich krank?
Nein Fieber hatte ich noch keines.

Wecken wollt ich sie allerdings auch nicht,
sie sah so friedlich aus, wie sie da so schlummerte.
Ausserdem ist Schlaf ein kostbares Gut,
das man nicht einfach so entwenden sollte.
Und überhaupt,
hätte ich erstmal einen plausiblen Grund dafür gebraucht,
welcher mir, trotz extremster Anstrengung,
einfach nicht einfallen wollte. Leider!
Unbemerkt stahl ich mich also wieder in die Nacht davon,
ohne jemals erfahren zu haben, wer sie war.


- - -













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Nicht unweit von ihr,
da fand ich dieses geflügelte Getier, auf selbiger Lichtung.
Im Mondschein wirkte es wunderschön. So auf einem Blatt sitzend,
umringt von, im Schein, glänzenden Tautropfen.
Tja was soll ich sagen, bei diesem Anblick regte sich ein Gefühl in meiner Magengrube,
welches ich nur all zu gut kenne.
(Ein anderes, als ich bei der Frau empfand.)
Kurzum, das Tier schmeckte vorzüglich.
Vor allem, in Verbindung, mit dem Larafblatt,
auf dem es sass.
(Muss mir das Rezept unbedingt notieren.)


- - -















 user posted imagePatcher.
Dunkler Magier, seines Zeichens. Obwohl ich, nachdem ich ihn richtig kennengelernt habe, keinerlei dunkle Stellen, in seiner Seele entdecken konnte.
Kurzum, er war es, der mich fand, nachdem ich, meines Gedächtnisses verlustig geworden, ziellos durch die Welt irrte. Ohne Ahnung wo, wer, oder was ich überhaupt war. Ich wusst nicht einmal, wie ich mich am Leben erhalten soll. Ich war, praktisch, wie neugeboren, allerdings, als erwachsenes Geschöpf.
Er rettete mich vor dem Hungertot und schenkte mir etwas Gold, damit ich, wenigstens die ersten Tage, über die Runden kam. Dazu muss ich sagen, dass der Gedächtnisverlust, bis in die heutigen Tage anhält. Ich weiss weder, wer meine Eltern sind, noch was ich vorher getrieben hab. Naja egal, ich hab mich damit abgefunden. Was anderes bleibt mir ja eh nicht übrig.

Zurück zu Patcher.
Er fand mich also, half mir über die Runden und brachte mir so einiges, zum Überleben notwendige, bei. Was aber viel wichtiger war, er veranlasste die Aufnahme in den Clan, welchen er angehörte. Dieser nannte sich "Dragons Rising". In diesem lernte ich nun eine Menge netter Wesen, jeglicher Herkunftund Rassenangehörigkeit kennen. Sie waren allesamt erstaunlich herzlich, bedenkt man die doch eher rauen Bedingungen unseres Daseins, auf dieser Welt. Ständig muss man um sein Überleben kämpfen. Nichts, oder kaum etwas, wird einem geschenkt. Vielleicht ist aber gerade das der Grund, des Zusammenhalts. Ich weiss es nicht.
Nunja, wieder abgeschwiffen. Patcher verschwand, eines Tages, spurlos, niemand weiss, wo er steckt, oder, ob er überhaupt noch lebt. Traurig, aber nicht untypisch, in diesr Welt. Ständig verschwinden Wesen, oder es erscheinen neue... . Hab aufgehört, über solcherlei Kuriosität nachzudenken, ich nehm es einfach in Kauf. Ändern kann ich eh nichts daran.

Zum Clan
Wenn wir schonmal dabei sind, ich werde mich hier hüten, irgendwelche Namen seiner Mitglieder preiszugeben, sind mir doch alle ans Herz gewachsen. Am Ende vergess ich einen, der sich dann, zornig und enttäuscht darüber, gar bitterlich, an mir rächen will. Noch mehr Verfolger kann ich, zur Zeit, nicht vertragen. Gibt es doch schon so einige finstere Gestalten, die mir ständig ans Leder wollen.
Also, wie gesagt, ich wurde, mit einem, recht ausdauerndem Ritual aufgenommen und lebte fast drei Wintersonnenwenden bei ihnen. Schlussendlich war es nur der Trieb, nach der absoluten Freiheit, der mich dazu zwang, diesen den Rücken zu kehren. Naja, es gab auch einige Reibereien, in den Reihen der Angehörigen, denen ich lieber aus dem Wege gehen wollte, mit diesem Entschluss. Einige mögen meinen, ich sei der Verantwortung entflohen. Ich hingegen denke, ich wollte einfach nur meine Ruhe, meinen Seelenfrieden erhalten. Auf gar keinen Falle jedoch, bin ich irgendeinem böse, oder gar feindlich gesinnt.
Mehr mag ich darüber nicht berichten, ist es doch noch nicht allzu lange her und ich hab immernoch, mit einigen Sachen, die dort stattfanden, zu kämpfen.
Nun bin ich ein einsamer Wanderer, in einer grossen Welt.


- - -




 user posted imageAh ja. Man erlebt schon die seltsamsten Dinge, auf Reisen. Dieses Wesen sah ich, in der Aussenregion Krato´s. Es sah irgendwie traurig aus, wie es dort so kniete. Auf meine Frage hin, was es denn bedrücke, blieb es mir allerdings eine Antwort schuldig. Überhaupt regte sie (ich glaub zumindest, es war weiblich) sich nicht ein bisschen. Sie hockte auf ihrem Fels. Ich bin mir eigentlich gar nicht so sicher, ob sie mich überhaupt wahrnahm. Vielleicht ist es auch besser so, wer weiss, was für eine Art Magie in ihr schlummerte. Gar nicht auszudenken, wenn es eine Art Sukkubus war. Sie hätte mich, in Handumdrehen ausgesaugt, ohne mit der Wimper zu zucken. Zumindest ist mir bekannt, dass Sukkubi geflügelte weibliche Wesen, besser gesagt Dämonen, sind. Andererseits gibt es doch eine Menge Legenden, die nur ersponnen sind. Allerdings bauen fast alle, irgendwo, auf die Wahrheit, wenn diese auch noch so verwoben zu sein scheint. Nun ja schlussendlich liess ich dieses Geschöpf an seinem Platze schmollen und setzte meinen Weg fort.

Später, aber, erfuhr ich, von Gestalten des Licht´s, ebenfalls geflügelt, die ständig darauf bedacht sind, Gutes zu tun. Nunja, als ich mich wieder an die Begegnung erinnerte, kam mir das Geschöpf, welches ich dort hocken sah, auf einmal gar nicht mehr so grausig vor, als dass es eine Art Dämon gewesen sein könnte. Aber auch Erscheinungen können täuschen, musste ich schon feststellen. Oftmals sind die hübschesten Geschöpfe, zugleich die Grausamsten.
Nunja, Geschehenes ist geschehen und nicht mehr rückgängig zu machen.

Zumindest bin ich, bis zum heutigen Tage, nie wieder einem ähnlichem Geschöpf begegnet. Nur einer ganzen Menge ungeflügelte Lichtwesen tummelt sich auf dieser Welt, könnte man meinen. Zumindest hab ich schon eine Menge dieser kennenlernen dürfen.


- - -









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Ja, es ist eine echte Elbe, die ich da traf. Wer nun glaubt, dies seien Fabelwesen, der irrt doch gewaltig. Es gibt sie tatsächlich. Nur sind sie Meister der Tarnung. Sie mischen sich unter die Völker dieser Welt, wandeln unentdeckt umher. Keine Ahnung, was sie fürchten, wenn ihre Herkunft, oder Existenz bekannt würde. Meist findet man sie, bei den Onlo´s. Vermutlich, da diese genauso naturverbunden scheinen. Allerdings traf ich sie auch schon bei Natlas, Tarunern und Serumgeistern an, wobei, letztere schon ein gewaltiges Kunststück an Tarnung vorraussetzen, was wohl einen kleinen Einblick, in die magischen Fähigkeiten, dieser Rasse gewährt. Auf jeden Fall muss man schon ihr vollstes Vertrauen gewinnen, bis sie sich einem offenbahren.
Eine von ihnen lehrte, auch mich darin, mein Wesen ändern zu können. Ich brachte es sogar schon soweit, andere auch in Sachen Geschlecht zu täuschen. Allerdings gelingt mir dieser Zauber nur sehr, sehr selten sogar, kostet er doch eine Menge Anstrengung und Resourcen, welche man erst beschaffen muss. Hat es dann erst einmal funktioniert, ist man dann in diese Form, des Daseins, gezwungen, bis man wieder in der Lage ist, diesen Zauber zu wiederholen. Somit sollte diese Art, der Magie, schon mit Bedacht genutzt werden.
Was ich ihr aber dafür versprechen musste, war, ihren Namen niemandem preiszugeben, so dass es nur eine unbekannte Elbe bleiben wird, welche ich, irgendwo traf.


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Hier werde ich einmal keinerlei Beschreibung weiter beifügen.
Jeder kann sehen, was er zu Sehen wünscht, oder sehen will.
Lasst eurer Fantasie einmal selber freien Lauf.
Bewusst ist diese Zeichnung so gestaltet, dass sie sowohl positive,
als auch negative Aspekte, in sich vereint.
Viel Spass dabei... .
Ich, persönlich, hab
wieder gelernt, wie gut etwas Fantasie im Leben tut.
Sie beruhigt, genau wie das Zeichnen selbst, die Nerven,
zum Beispiel, nach einem anstrengendem Arbeitstage.

Nun ist aber wirklich schon fast zuviel darüber gesagt.


- - -


In diesem Sinne beende ich nun meine Führung durch die "Planenwagen- Galerie".
Entschuldigt bitte diese spartanische Ausstattung,
aber einen Ausstellungsraum kann ich mir nicht leisten.
Ich hoffe, ich war nicht zu sehr ermüdend
*gähn*.
Schaut ruhig wieder rein, wenn Ihr in der Gegend seit.
Ich freu mich immer, wenn ich etwas plaudern kann.



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DIE HIER AUFGEFÜHRTEN ZEICHNUNGEN UNTERLIEGEN DIESER
Creative Commons - Lizens
NAME: PFEILCHEN.
(ausgenommen, mit "Copyrght" gekennzeichnete Zeichnungen)

*alle Bleistiftzeichnungen wurden auf einem "Brunnen"- Skizzenblock,
Grösse 17 x 24 cm, von Gallery, alias Pfeilchen, alias Bleistift, erstellt*

Oh verzeiht! Ich liess Euch ja überhaupt nicht zu Worte kommen. Nun denn, redet, oder hat es Euch etwa die Sprache verschlagen? Nun sagt schon!

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Der Abschied
Nun denn, ich muss nun weiter ziehen, neuen Abenteuern entgegen. Euch wünsche ich noch viel Glück und gutes Geschick auf Euren Reisen. Ich hoffe, wir sehen uns irgendwann einmal wieder. Vielleicht hab ich dann auch etwas Neues zu Berichten.

So Lebt denn wohl.


... Noch eine Weile hinterherschauend herumsteht, schliesslich aber, kopfschüttelnd zum Wagen zuwendet:
"Es wandeln schon eigenartige Wesen auf dieser Welt."
zu sich selbst sagend, auf den Sitz steigt und weiter fährt.

Neuen Abenteuern entgegen. ...



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Falls, wider Erwarten, ein Link, oder ein Bild, nicht funktionstüchtig ist, bzw. angezeigt wird,
so bitte darum, dass ich darüber in Kenntnis gesetzt werde, um den Fehler beheben zu können.
Schonmal Danke im Vorraus.


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Lust auf mehr?
Meine Galerie bei:
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(Nur Zeichnungen)



Alter

3


Rasse

Natla - Händler
Die Natla sind alte Nachtwesen aus Narubia, die vom Handel leben. Es ist die einzige Rasse, die mit allen anderen Rassen in Frieden lebt. Natla haben eine maximale Laufzeitbegrenzung von 30 Sekunden pro Feld, egal wieviele Items sie bei sich tragen.


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